8 tolle Tipps, um mit dir und deiner Umwelt im Einklang zu sein

Es passiert viel schneller, als man denkt, dass man irgendwie aus dem Gleichgewicht gerät. Eigentlich ist man zufrieden mit seinem Leben: Der Job passt, man unternimmt schöne Dinge mit den Freunden, die Familie steht unterstützend hinter einem. Trotzdem bleibt da dieses „eigentlich“, was die Zufriedenheit einschränkt und einem das Gefühl gibt, dass etwas fehlt. Sie kennen dieses Gefühl? Keine Sorge, Sie sind damit nicht allein. Was kann man dagegen tun? Wenn Sie folgende Tipps beachten, begeben Sie sich auf den Weg, wieder im Einklang zu sein.

Im Einklang sein entsteht durch Achtsamkeit

Der erste Schritt in Richtung Einklang mit sich selbst ist Achtsamkeit. Achtsamkeit umfasst zwei Aspekte. Zum einen bedeutet es, auf den Körper, die Seele und die eigenen Bedürfnisse Acht zu geben. Jetzt denken Sie vielleicht, dass Sie sowieso auf sich Acht geben. Aber melden Sie sich wirklich krank, wenn Sie nicht fit fühlen oder versuchen Sie dem Job zuliebe stark zu sein und spielen es herunter? Geben Sie Ihrem Körper wirklich, was er braucht? So gut Schokolade auch der Seele tut, manchmal ist das Gemüse besser für Ihren Körper. So gewinnen Sie an Energie dazu und gehen gestärkt durch Ihr Leben. Auf sich selbst Acht geben bedeutet, genau hinzuhören und zu fühlen, um so die wahren Bedürfnisse zu erkennen.

Der zweite Aspekt im Bereich der Achtsamkeit bezieht sich auf die nähere Umgebung und das Umfeld. Nehmen Sie dieses ganz genau wahr und haben Sie auch ein Auge für die kleinen Dinge im Leben. Es kann vorkommen, dass man blind für die Schönheit von Dingen wird, die man regelmäßig vor Augen hat. Dann kann es helfen, eine neue Perspektive einzunehmen. Stellen Sie Fragen wie: Was habe ich damals empfunden, als ich das für mich selbstverständliche Erlebnis zum ersten Mal hatte? Wie würde es mir ohne meine Freunde gehen? Wofür bin ich wirklich dankbar? Das hilft Ihnen, Ihrem Leben und den schönen Dingen wieder mit mehr Achtsamkeit zu begegnen.

Die Dankbarkeit ist eng mit der Achtsamkeit verknüpft. Wer nicht schätzt, was er schon hat, wird vermutlich auch neu Erreichtes nicht richtig genießen zu können. Schreiben Sie zum Beispiel jeden Morgen oder jeden Abend drei Dinge auf, für die Sie dankbar sind. Das können Kleinigkeiten oder große Sachen sein. Betrachten Sie verschiedene Lebensbereiche wie Ihre Beziehungen, Ihre Lebenssituation und den vorherigen Tag. Was hat Sie zum Lachen gebracht? Was ist Ihnen positiv aufgefallen?

Regelmäßige Übungen zur Dankbarkeit helfen Ihnen, im Einklang mit Ihnen zu sein.

Einklang durch aktive Arbeit erreichen

Einer der wichtigsten Tipps ist die Akzeptanz, dass im Einklang sein kein Zustand ist, der einmal erreicht wird und dann auf ewig bleibt. Wie bei fast allen Bereichen im Leben erfordert dieser Zustand ständige Arbeit. Machen Sie sich bewusst, dass Sie regelmäßig daran arbeiten müssen, wenn Sie im Einklang mit sich sein wollen. In manchen Lebensabschnitten wird Ihnen das leicht fallen und es geht nahezu von allein. In anderen Situationen werden Sie hart kämpfen müssen, um den Einklang nicht zu verlieren. Das ist aber völlig in Ordnung, denn das Leben verläuft nicht gradlinig.

Um die ständige Arbeit an Ihnen selbst durchzuziehen, ist es wichtig, dass Sie sich selbst zur Priorität machen. Das bedeutet nicht, dass Ihnen andere Menschen egal sein sollen. Jedoch können Sie nur gesunde Beziehungen zu anderen führen, wenn Sie eine gesunde Beziehung zu sich selbst führen. Dazu gehört Selbstliebe, aber auch die Akzeptanz, dass Sie sich nicht an jedem Tag toll finden können. Doch selbst an diesen Tagen sollten Sie sich selbst die wichtigste Person sein und besonders liebevoll mit sich umgehen. Behandeln Sie sich selbst wie einen Menschen, der Ihnen sehr wichtig ist.

Nah mit der Beziehung zu sich selbst verwandt ist der Glaube an sich selbst. Seien Sie gut zu sich und glauben Sie daran, dass Sie etwas schaffen oder verändern können. Der Glaube ist die stärkste Waffe, die Sie haben. Wer Selbstzweifeln die Stirn bietet und das Erreichen von Träumen und Zielen glaubt, findet immer neue Wege für die Umsetzung. Setzen Sie nicht Ihre Träume herab, sondern wagen Sie sich an die Umsetzung. Mit einem positiven Ansatz lohnt sich schon der Weg dahin, selbst wenn es am Ende anders ausgeht, als erwartet.

Perfektionismus führt nicht zum Ziel

Sind Sie sehr perfektionistisch? Finden Sie bei Ihren Projekten immer noch etwas, das noch verbessert werden kann? Das ist grundsätzlich eine gute Sache. Es bedeutet, dass sie engagiert sind und etwas Gutes kreieren möchten. Lassen Sie den Perfektionismus jedoch nicht in den Weg der Umsetzung Ihrer Ziele kommen. Etwas fast Perfektes, das fertig ist, bringt Sie weiter als das perfekte Ergebnis, das Sie nie erreichen.

Machen Sie Fehler. Machen Sie mit Absicht Fehler. Lernen Sie, dass Fehler machen menschlich ist. Je mehr Fehler Sie machen, umso weniger unangenehm wird das Gefühl für Sie sein. Gleichzeitig hilft es Ihnen, rücksichtsvoller mit den Fehlern anderer Menschen umzugehen. Sie werden entspannter und fühlen sich insgesamt wohler mit sich selbst.

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